Donnerstag, 15. Januar 2026
Auf dem 15. Mainzer Immobilientag zeigte Ralf Semmler, wie die digitale Bewirtschaftung von Außenanlagen die Branche grundlegend verändert. Während Hochbauten längst digital gemanagt werden, gelten grüne, blaue und graue Infrastrukturen oft noch als „vergessene“ Assets – trotz ihres hohen Werts für Kosten, Klimaresilienz und Mieterzufriedenheit. Die Wohnungswirtschaft heute. berichtet über die Notwendigkeit der digitalen Transformation.
Digitale Bestandsdatenerfassung, standardisierte Regelwerke (FLL/DIN 276) und einheitliche Objektkataloge bilden die Grundlage für transparente Planung und Steuerung. Besonders die Lebenszykluskosten zeigen: Günstige Bauweisen sind langfristig oft teurer als hochwertige, langlebige Lösungen.
Die größte Herausforderung liegt weniger in der Technik als im organisatorischen Wandel: weg von der Zettelwirtschaft, hin zu digitaler Disposition, Echtzeit-Dashboards und lernenden Systemen.
Fazit: Digitales Freiraummanagement macht Außenanlagen planbar, rechtssicher und wirtschaftlich – und entwickelt sie vom Kostenfaktor zum steuerbaren Asset.
Den ausführlichen Bericht von
Wohnungswirtschaft heute finden Sie hier:
Digitale Transformation im Freiraum: Außenanlagen auf Klick steuern